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02. Oktober 2017
Matthias Jung präsentiert sein aktuelles Programm „Generation Teenietus - Pfeifen ohne Ende!“
Ticketverkauf hier ab 01.09.

Wir möchten dazu beitragen, dass Kindern mit der Diagnose Krebs in Zukunft besser geholfen werden kann - unterstützen Sie uns!

Warum haben wir uns für „ophia foundation" entschieden

Sophia nannte sich selbst immer „Ophia" statt Sophia. Sie konnte ihren Namen mit dem „S" ganz genau sagen, aber Sie war immer klar in Ihren Meinungen und sagte  bestimmend „Ophia" zu sich selbst.

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Wer wir sind

Wir, Alexandra und Karsten Kallinowsky, sind die Eltern von unserer so tapferen und lebensfrohen Tochter Sophia. Leider verstarb Sophia nach 18-monatigem Kampf an den Folgen eines Ponsglioms (bösartiger Hirntumor). Gerade einmal 3 Jahre, 2 Monate und 22 Tage alt.

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Unsere Aufgabe

Heute, genau 2 Jahre nach der Diagnose vom 31.10.2014, schreiben wir diese Zeilen.

10 Monate nach ihrem Tod möchten wir mit dieser Stiftung, der Sophia Kallinowsky Stiftung dazu beitragen, dass Kindern mit der Diagnose Krebs in Zukunft vielleicht besser geholfen werden kann, als in der Vergangenheit. Wir möchten den betroffenen Kindern Momente des Glücks schenken, ebenso aber auch Gelder sammeln aus dem Verkauf von Produkten, sowie Spenden, die 1:1 für die Kinderonkologie der Universitätsmedizin Mainz eingesetzt werden.

Die Leidenszeit von Sophia machte uns deutlich, wie sehr den wirtschaftlichen Gesetzen folgend, die Gelder und Forschung in die Erwachsenen Krebstherapien fließen und es an Geldern in der Kinder- und Jugendlichen Krebsbehandlung oft fehlt. Aus diesem Grunde, möchten wir mit dieser Stiftung unserer Tochter Sophia gedenken, krebskranken Kindern durch Kinderveranstaltungen mit ihren Eltern wenigstens kurze Momente des Vergessens der aktuellen Situation schenken und Mittel für die klinische Verwendung und Forschung sammeln.

Wir möchten auch, dass die Öffentlichkeit Kenntnis davon erlangt, wie toll und einzigartig die Ärzte, Schwestern, Pfleger, Klinikseelsorger und das übrige Personal auf der Kinderkrebsstation A2 der Universität Mainz tagtäglich Ihr Bestes geben, teilweise weit über das Mögliche hinaus, um den stolzen und lebensfrohen, großartigen Kindern und Jugendlichen zu helfen.

Wenn meine Frau und ich dazu einen kleinen Beitrag leisten können, so wäre dies sicherlich auch im Sinne unserer tapferen Maus Sophia gewesen.

Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung,
Alexandra & Karsten Kallinowsky